1. Licht wählen
Beobachten Sie die Ausrichtung des Geländes und planen Sie Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, goldene oder blaue Stunde je nach gewünschter Stimmung.
Fortschritte in der Bergfotografie beginnen mit einer einfachen Methode: Zuerst Belichtung, Schärfe und Bildkomposition beherrschen, dann das Licht lesen lernen und anschließend speziellere Situationen wie Spiegelungen, Gewitter, Nachtaufnahmen oder Tierfotografie angehen.
Diese zwölf Guides bieten konkrete Ausgangspunkte für die Praxis. Technische Werte müssen stets an Kamera, Brennweite, Bewegung, Bedingungen und die gewünschte Bildwirkung angepasst werden.
Die Artikel basieren auf der Felderfahrung von Pierre Thiaville, der seit 2017 Berglandschaften fotografiert. Sie verbinden Vorbereitung, konkrete Einstellungen, Sicherheit und Beispiele aus den Alpen.
Ein überzeugendes Bergfoto hängt nicht von einer einzigen Kameraeinstellung ab. Es entsteht durch das Zusammenspiel von Licht, Belichtung, Schärfe, Bildkomposition und den tatsächlichen Bedingungen vor Ort.
Beobachten Sie die Ausrichtung des Geländes und planen Sie Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, goldene oder blaue Stunde je nach gewünschter Stimmung.
Wählen Sie Blende, Verschlusszeit und ISO entsprechend Tiefe, Bewegung und Dynamikumfang der Szene und kontrollieren Sie anschließend das Histogramm.
Setzen Sie den Fokus präzise, passen Sie die Verschlusszeit an Wind oder Bewegung an und prüfen Sie die Schärfentiefe.
Bestimmen Sie ein Hauptmotiv, vereinfachen Sie den Bildausschnitt und nutzen Sie Vordergrund, natürliche Linien, Größenverhältnisse und Bildbalance, um den Blick zu führen.
Kälte verkürzt die Akkulaufzeit, Wind beeinträchtigt die Schärfe und das Wetter kann schnell umschlagen. Schützen Sie Ihre Ausrüstung, vermeiden Sie Kondensation und planen Sie Sicherheitsreserven ein.
Spiegelungen, Gewitter, Nachthimmel und Wildtiere erfordern jeweils eigene Entscheidungen zu Brennweite, Verschlusszeit, Vorbereitung und Sicherheit.
Beginnen Sie mit dem Guide zu Ihrer wichtigsten Schwierigkeit: Einstellungen, Schärfe oder Bildkomposition. Die Spezial-Guides zeigen anschließend, wie sich diese Grundlagen an unterschiedliche Lichtstimmungen und Situationen in den Alpen anpassen lassen.
Diese vier Guides behandeln die häufigsten Probleme: uneinheitliche Belichtung, mangelnde Schärfe, unklare Bilder oder Bildaufbau ohne bewusste Absicht.
Praxisleitfaden zur Wahl von Blende, Verschlusszeit und ISO in der Bergfotografie, zum Ablesen des Histogramms und zur Anpassung der Belichtung an jede Szene.
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Ein umfassender Leitfaden, um die Ursachen für Unschärfen zu erkennen, den Fokus richtig zu setzen und gestochen scharfe Berglandschaften vom Vordergrund bis zu den Gipfeln zu erhalten.
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Ein umfassender Leitfaden zum Erstellen ausdrucksstärkerer Bergfotos durch den Einsatz von Vordergründen, Linien, Tiefenschärfe und einer klaren visuellen Hierarchie.
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Ein Feldführer für die flexible Anwendung der Drittel-Regel: Horizontplatzierung, Massenbalance, Motive und Beispiele in den Bergen.
Guide lesenSonnenaufgang und Sonnenuntergang beschreiben den Ablauf eines bestimmten Moments. Bei der goldenen Stunde steht warmes, flaches Licht im Vordergrund; die blaue Stunde lebt vom Gleichgewicht zwischen Restlicht, kühlen Schatten und möglichen künstlichen Lichtquellen.
Feldanleitung zum Fotografieren des Sonnenaufgangs in den Bergen der Alpen: Wetter, Licht, Einstellungen, Komposition, Ausrüstung und alpine Beispiele.
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Feldführer zum Fotografieren von Sonnenuntergängen in den Alpen: Wetter, Licht, Einstellungen, Komposition und alpine Beispiele.
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Praxis-Guide für goldene Stunde in den Alpen: Zeitpunkt, Wetter, Einstellungen, Bildkomposition, Licht und Alpenbeispiele.
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Führer für die Fotografie der Blauen Stunde in den Alpen: Timing, Einstellungen, Stativ, Langzeitbelichtung, Komposition und Beispiele.
Guide lesenDiese Motive setzen sichere Grundlagen voraus, bevor zusätzliche Herausforderungen wie Wasseroberflächen, wechselhaftes Wetter, wenig Licht oder das Verhalten eines Wildtiers hinzukommen.
Entdecken Sie die wichtigsten Techniken, um perfekte Spiegelungen in Alpenseen einzufangen: Timing, Einstellungen, Komposition und Nachbearbeitung für spektakuläre, symmetrische Bilder.
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Entdecken Sie die Techniken für sicheres Fotografieren von Gebirgsstürmen: Einstellungen, Ausrüstung, Bildkomposition und wichtige Sicherheitsregeln.
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Feldführer zum Fotografieren der Milchstraße in den Alpen: Zeitraum, Mond, Wetter, Einstellungen, Fokus und Bildgestaltung.
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Zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2026 Technischer Leitfaden zur BergfotografieDieser Artikel ist Teil der Seite Bergfotografie-Techniken, die unsere Anleitungen zu Licht, Komposition, Einstellungen, Reflexionen, blauer Stunde, Milchstraße und Wetterstimmungen in der Höhe zusammenfasst. Um...
Guide lesenBeginnen Sie mit den Einstellungen für Bergfotografie, um Blende, Verschlusszeit, ISO und Histogramm zu verstehen.
Arbeiten Sie an Fokus und Schärfe, um die tatsächliche Ursache von Unschärfe zu erkennen, bevor Sie Ihre Einstellungen ändern.
Lesen Sie anschließend den Guide zur Bildkomposition und nutzen Sie die Drittelregel danach als eines von mehreren Werkzeugen.
Beschäftigen Sie sich zuerst mit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang und vergleichen Sie anschließend goldene und blaue Stunde, um ihre Unterschiede zu verstehen.
Wählen Sie anschließend eine konkrete Herausforderung: Spiegelungen, Nachtfotografie, Gewitterwetter oder alpine Tierwelt.
Nutzen Sie den Hub Fotodestinationen in den Alpen, um ein Gebirge passend zu Licht, Gelände und gewünschtem Motiv auszuwählen.
Arbeiten Sie pro Tour an einer zentralen Schwierigkeit, statt gleichzeitig alle Einstellungen und sämtliche Kompositionsregeln anwenden zu wollen.
Dieselbe Methode führt je nach Ausrichtung des Gebirges, Höhe, Jahreszeit, Wetter und Zugangsbedingungen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die Destinations-Guides helfen dabei, das passende Gelände für eine bestimmte Technik auszuwählen.
Neue Artikel dieser Rubrik erscheinen hier, bis sie in eine der drei redaktionellen Gruppen integriert wurden.

Praktischer Leitfaden für Filter in der Bergfotografie: Polfilter für Reflexionen, ND-Filter für Langzeitbelichtungen und GND-Filter zum Ausgleich von Himmel und Vordergrund.
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Lernen Sie, den Berg in Graustufen zu sehen, geeignete Szenen auszuwählen, den Schnee zu belichten und ein natürliches Schwarz-Weiß zu entwickeln, vom...
Guide lesenBeginnen Sie mit den Einstellungen, wenn die Belichtung Ihr Hauptproblem ist, mit der Schärfe bei schwachen Details oder mit der Bildkomposition, wenn Ihre Bilder technisch korrekt, aber visuell wenig klar sind.
Es gibt keine universelle Einstellung. Wählen Sie die Blende nach der gewünschten Schärfentiefe, die Verschlusszeit nach der Bewegung und ISO zur Ergänzung der Belichtung. Prüfen Sie anschließend Histogramm und tatsächliche Schärfe.
Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, goldene und blaue Stunde erzeugen unterschiedliche Wirkungen. Der beste Zeitpunkt hängt von der Ausrichtung des Geländes, dem Motiv, dem Wetter und der geplanten Bildkomposition ab.
Nein. Eine Kamera, die Sie sicher beherrschen, ein geeignetes Objektiv und eine methodische Arbeitsweise reichen bereits aus, um Fortschritte zu machen. Stativ, Ersatzakkus, Wetterschutz und Brennweite werden je nach Motiv wichtig, ersetzen aber weder gutes Licht noch Bildkomposition.
Setzen Sie sich pro Tour nur ein Ziel, behalten Sie mehrere vergleichbare Aufnahmen, analysieren Sie Ihre Dateien auf einem ausreichend großen Bildschirm und notieren Sie die genaue Ursache jedes Fehlers.
Die in diesen Guides behandelten Prinzipien finden sich auch in den Werken der Galerie wieder: flaches Licht, Tiefe, Spiegelungen, ausgewogene Bildebenen, Silhouetten und die Lesbarkeit des Reliefs.